Freitag

Aberglaube im 21. Jahrhundert

Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.

Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels - Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.

Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.

Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.

In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.

In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.

In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein". Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe", „Glück", „Freundschaft" und „Reichtum" ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit" bleiben in den Regalen...

Rhododendron-Park in Bremen

Wer während des Besuchs in Bremen die Natur genießen will, sollte den Rhododendron-Park im Stadtteil Horn besichtigen. Dort, auf dem 46 Hektar großen Gelände, befindet sich der Botanische Garten mit Alpinum, der Azaleenhain, der Rosengarten und der Duftgarten, wo man die vielfältige Natur entdecken und bewundern kann.
Nicht nur in der Blütezeit, die von Mai bis Juni dauert, ist der Besuch im Rhododendron-Park empfehlenswert. Es gibt dort rund 500 verschiedene Arten von größtenteils immergrünen Pflanzen zu sehen, die zu einem romantischen Spaziergang einladen.
Früher war hier ein Wildpark mit Eichen, Buchen, Fichten und Eschen. Erst später wurden Rhododendron und Azaleen eingeführt.

Heute bietet der Park Attraktionen für Menschen in jedem Alter. Es werden dort Entdeckertouren, Sonderausstellungen, Vorträge und Fotoseminare organisiert. Für Kinder gibt es nicht nur einen Spielplatz, sondern auch spezielle Veranstaltungen. Angelehnt an das Schulprogramm in Bremen wird in der „Grünen Schule", die ein Bestandteil des Science-Centers ist, spezieller Unterricht für Schüler angeboten. Unter dem Motto „Raus aus dem Klassenzimmer – rein ins Lernvergnügen" werden in attraktiver Form biologische und ökologische Themen realisiert. Im Park befindet sich ein Entdeckerzentrum, in dem seit kurzem auch Tiere anwesend sind. Es wurde eine Terrarienlandschaft gestaltet, in der Skorpione, Salamander, Spinnen und Schlangen leben. Außerdem kann man dort auch viel über diese Tiere erfahren.
Im September wurde in einer großen Flughalle eine Sonderausstellung eröffnet: Tropische Schmetterlinge. Bis zum 6. März 2011 sind über 40 Arten in allen Entwicklungsphasen zu sehen.

Sonntag

A-Cappella in Bremen: Live-Gesang in der ständigen Vertretung in Bremen - Bremenblog

Kölner A-Cappella-Gruppe singt live in der Ständigen Vertretung in Bremen.

Findige Gastwirte machten sich die aus der Geschichte bekannten Ständigen Vertretung zu Eigen und gründeten eine Gastwirtschaft mit dem Namen „Ständige Vertretung". Die Lokalität in Bremen liegt in der Böttcherstraße, einem der bekanntesten und schönsten Orte Bremens. An diesem Samstag treffen sich dort vier schwarz gekleidete Herren, die auf der Empore Platz nehmen.

Sie bestellen wie in Köln vier Stangen und bereiten sich auf eine Überraschung vor. Was keiner zu diesem Zeitpunkt weiß, ist, dass die anwesenden Herren Musiker sind und ein Privatkonzert in wenigen Minuten planen aufzuführen. Wie sie es bereits viele hundert Male gemacht haben, singen diese jungen Männer live und ohne Verstärkung. Jedenfalls keine elektronische Verstärkung. Nun ist es soweit: Sie summen die Töne des ersten Liedes an, stehen auf und stellen sich an die Brüstung in der Ständigen Vertretung in Bremen. Sie singen ihre besten Lieder und sehen in viele verdutzte Gesichter der Gäste. Nach den Stücken ertönt tosender Beifall von den überraschten Gästen. Die Sänger verbeugen sich und setzen sich wieder an ihren Tisch. Bereits nach wenigen Minuten wird die erste Runde vom Hause spendiert, die die Herren mit einem weiteren Klassiker vergelten.

Dieses Geschehen wird offenbar beobachtet, denn ein Gast tritt nun an die Sänger mit dem Wunsch eines weiteren Liedes heran, eine weitere Runde in den Händen. Nach einem weiteren A-Cappella-Gassenhauer der http://choirblax.com tritt ein anderer Gast an die Musiker heran, mit der Bitte um ein weiteres Lied, eine weitere Runde in Händen. Die Kölner A-Cappella-Quartett lässt sich nicht lumpen und singt weitere A-Cappella-Klassiker, bei denen die Gäste der Ständigen Vertretung in Bremen mitsingen.

Jetzt findet ein regelrechter Schlagabtausch zwischen den Gästen statt: Wer bringt die http://choirblax.com erneut dazu, ein weiteres Lied zu singen? Die Sänger aus Köln freuen sich über diesen musikalischen Wettstreit, der die Anwesenden ein Live-Konzert erleben lässt. Dann ist es Zeit zu gehen und die schwarzen Herren singen den Rausschmeißer "Goodnight, Sweetheart" und verschwinden in die schwarze Nacht.

Fahrradalulenker regelmäßig austauschen - Bremenblog

Alulenker an Fahrrädern sollten regelmäßig ausgetauscht werden. Tests haben ergeben, das Alufahrradlenker nach ca. 2-5 Jahren ausgetauscht werden sollen. Sie halten den Belastungen nicht stand, wie es beispielsweise Fahrradlenker aus anderen Materialien tun. Ein Bremer wollte eine Straße (Violenstraße in Bremen) überqueren und plötzlich brach der Fahrradlenker ab.
Was nach einem Sturz zu tun bleibt, was Laien nicht erkennen können, und was der Falsche Vorbau oder die falsche Montage verursachen kann, wir im Beitrag beleuchtet.
Toller Bericht von Sonja Poelig
Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/recht_verbraucher/alulenker101.html

Donnerstag

Bester Lloyd Caffee aus Bremen (Bremenblog)

Gegründet 1930, ist Lloyd Caffee die älteste traditionelle Kaffeerösterei Bremens. Der Kaffee wird im schonenden traditionellen Langzeitverfahren im Trommelröster geröstet. Bei Temperaturen zwischen 200 Grad Celsius und 220 Grad Celsius dauert der Röstvorgang zwischen 9 und 20 Minuten. Der Kaffee wird langsam erhitzt, um unerwünschte Stoffe heraus zu rösten. Dadurch ist er mild und gut bekömmlich, ohne eine chemische Behandlung erfahren zu haben. Nach dem Rösten wird der Kaffee auf dem Kühlsieb mit kalter Luft abgekühlt.

Freitag

Überseefestival 2010 in Bremen

Zehn Bands werden am Freitag, 17. September ab 19 Uhr und Sonnabend, 18. September, ab 15 Uhr, beim alten Zollamt in der Überseestadt aufspielen. Organisiert wird das Überseefestival vom Verein Musikszene Bremen.
Neben einigen lokalen Größen wie den „Mad Monks" (Ska-Punk), „Black Night Crash" (Rock), „Stun" (Indie-Rock) und „James Lars and The Sexual Chocolate" (Electro Soul & Funk) konnten mit „Dreatnut Inc." (Reagga-Hiphop-Pop aus Münster/Paderborn), Alex Amsterdam (Indie-Pop aus Düsseldorf) sowie Kabana auch einige überregionale Bands für das Festival gewonnen werden. Sonnabend von 15 bis 16 Uhr gehört die Bühne den Bremer Schülerbands.
Weitere Informationen im Internet unter:

Mittwoch

A-Cappella in Bremen: Die Bremer Stadtmusikanten würden heute Choirblax heißen

Live-Gesang vor den Bremer Stadtmusikanten aus Bronze von A-Cappella-Sängern aus Fleisch und Blut

Wie mit Straßenmusik das Stadtbild von Bremen durch Live-A-Cappella-Musik verändert wird und alte Traditionen aufrecht erhalten bleiben: Die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten ist mittlerweile mehr als zwei Jahrhunderte alt. Bestehend aus dem Esel, dem Hund, der Katze und dem Hahn, kämpfen sie gemeinsam für ihre Freiheit und Selbstständigkeit. Nach dem Auftritt der A-Cappella-Gruppe Choirblax muss die Geschichte nun sehr wahrscheinlich neu geschrieben werden. Es ist der Samstag Nachmittag, an dem sich das Quintett in der Bremer Innenstadt trifft. Bereits bei vielen anderen Bremer Sehenswürdigkeiten eingesungen, stehen sie nun im Halbkreis neben den Bremer Stadtmusikanten aus Bronze.

Die vielen Touristen rund um die Statue beginnen in Erwartung der schwarzen Herren eine Schneise zu bilden. Und schon geht es los: Das internationale Publikum wird mit internationalen Liedern besungen. Jedem Tier der Bremer Stadtmusikanten wird ein eigenes Lied gewidmet. Der schwarzen Katze Barbra Ann gilt der erste Gassenhauer, dem Hahn Flying Picket das zweite und dritte Stück. Der mittlerweile Fan gewordenen Stadtführerin laufen vor Glück die ersten Freudentränen über die Wangen, die sich den Rest ihres Lebens an diese Stadtführung erinnern wird. Dem Hund Lion wird ein afrikanisches Schlaflied gesungen, und dem Esel Sweetheart das letzte A-Cappella-Stück an diesem Nachmittag.

Wer das sangesfreudige Quintett Choirblax bis heute nicht kennt, ist nun eines Besseren belehrt. Die fünf schwarzen Herren tauchen mit und ohne Ankündigung auf, singen die schönsten A-Cappella-Lieder und verschwinden genauso schnell, wie sie aufgetaucht sind. In allen bekannten Großstädten in Deutschland sind sie ebenso zu Hause, wie in den höchsten Gebäuden und tiefsten U-Bahn-Schächten. Für die Bremer Stadtmusikanten muss die Geschichte vielleicht nicht neu geschrieben werden, aber eine neue musikalische Note haben sie seit dem A-Cappella-Aufritt der Choirblax bekommen. Und die schwarzen Herren werden vielleicht schon bald aus Bronze gegossen.

Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten stehen in Bronze seit 1953 nebem dem Rathaus in Bremen. Kurz zur Geschichte: Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach Bremen auf. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort bleiben.

Doch wer sich nicht alles neben diese vier Musikanten stellt, um ebenfalls Musik zu machen? Genau, es kann nur die A Cappella Gruppe Choirblax sein!


Quelle: Wikipedia